BRAINCITIES entwickelt eine Blockchain zur Verwaltung persönlicher Daten. Diese Daten können anonymisiert von Algorithmen für verschiedene Anwendungsfälle analysiert werden. Dabei kontrolliert der Eigentümer der Daten in welchem Umfang Informationen preisgegeben werden. Die Entwicklung der Blockchain soll durch einen ICO finanziert werden. Mit den ausgegebenen Tokens wird die Nutzung der Algorithmen bezahlt, sowie die Eigentümer der Daten für die Freigabe ihrer Informationen belohnt.

KI und die Datenschätze des Internets

Mit der Verbreitung des Internets und der sozialen Netzwerke sind unermesslich große Mengen an Informationen jederzeit verfügbar. Unter dem Schlagwort Big Data wurden erste Versuche unternommen, diesen Datenschatz zu heben und kommerziell zu Nutzen. Durch die Unterstützung von künstlicher Intelligenz und selbstlernende Algorithmen eröffnen sich viele neue Anwendungsgebiete. Jedoch bringt die Fülle an Informationen nicht nur Vorteile: Es ist extrem schwierig die Qualität von Informationen zu bewerten und in den Algorithmen entsprechend zu berücksichtigen.

Was macht BRAINCITIES?

BRAINCITIES ist ein Spezialist für Deep Learning, einer Variante selbstlernender künstlicher Intelligenz. Selbst mit dem Problem mangelhafter Datenqualität konfrontiert, entwickelt BRAINCITIES ein Blockchain-basiertes System, mit dem eine zuverlässige Datenbasis aufgebaut werden kann.

Dabei werden zwei Ziele verfolgt. Zum einen sollen die Eigentümer der Daten zu jedem Zeitpunkt die Hoheit und damit die Verfügungsgewalt über ihre Daten behalten. Zum anderen soll sichergestellt werden, dass nur unverfälschte und korrekte Daten erfasst werden.

Auf diese Daten können verschiedene Algorithmen zugreifen, um spezielle Auswertungen durchzuführen. Sucht zum Beispiel eine Firma geeignete Kandidaten für eine offene Stelle, kann ein dafür optimierter Algorithmus passende Vorschläge unterbreiten. Ein anderer Algorithmus kann beim nächsten Karriereschritt unterstützen, und Positionen vorschlagen, in denen ein Mitarbeiter sein Potential bestmöglich entfalten kann.

Diese Algorithmen werden in einer sogenannten Smart Layer gesammelt. Dabei kann prinzipiell jeder mit der entsprechenden Expertise Algorithmen beisteuern, auch für komplett andere Anwendungsfälle. Um die Datenhoheit zu gewährleisten, können die Algorithmen aber immer nur auf einer Teilmenge der Daten operieren. Für einen weiteren Zugriff müssen die Eigentümer zustimmen. Im genannten Beispiel kann ein passender Kandidat anonym vorgeschlagen werden, für eine Kontaktaufnahme muss dieser aber erst seine Kontaktdaten freigeben.

Welches Problem löst BRAINCITIES?

Durch die fortschreitende Entwicklung der Informationstechnologie geben wir zunehmend Informationen über uns preis – gewollt oder ungewollt. Sobald diese Informationen im Umlauf sind, haben wir in der Regel keine Kontrolle mehr über sie.

Aus einer analytischen Perspektive ist das aber nur bedingt hilfreich, da man diesen Informationen nur eingeschränkt vertrauen kann. Für die beschriebene Personalsuche erweisen sich Karrierenetzwerke als höchst unzuverlässig, da sie auf einer Selbstauskunft basieren. Mit Sicherheit sind die Angaben „optimiert“, manchmal gar frei erfunden. Die Daten zu verifizieren ist extrem aufwendig. So bleibt am Ende nur das persönliche Gespräch und das daraus resultierende Bauchgefühl.

Um dieses Problem zu lösen, stellt BRAINCITIES eine Speicherlösung zur Verfügung. Man kann sich das in etwa wie die üblichen Cloud-basierten Speicherdienste wie Dropbox & Co. vorstellen. Allerdings mit einer entscheidenden Einschränkung: Man selbst kann seinen eigenen Speicher nicht beschreiben. Schreibzugriff erhalten nur dritte Parteien, z.B. eine Universität, die standardisiert die besuchten Fächer und die Benotung der Klausuren speichert. Als Eigentümer des Speichers kontrolliert man den Zugriff auf diese Daten, durch den fehlenden Schreibzugriff sind sie jedoch vor Manipulation geschützt. Dadurch wird ein Datensatz von sehr hoher Qualität aufgebaut.

Auf diese Daten können nun die Algorithmen aus der Smart Layer zugreifen. Das kann die im Beispiel genannte Kandidatensuche sein. Diese Datenbasis ist jedoch auch für eine Vielzahl anderer Anwendungsfälle interessant. Deswegen ist die Smart Layer auch offen für externe Entwickler.

Welche Funktion hat der DC-Coin?

Die Nutzung der Smart Layer ist kostenpflichtig, an den generierten Umsätzen werden die Entwickler beteiligt. Bezahlt wird mit Hilfe des DC-Coin. Zusätzlich werden die Teilnehmer für die Bereitstellung ihrer Daten mit dem DC-Coin incentiviert. Stimmen Sie einer konkreten Verwendung zu, werden sie dafür bezahlt.

Was beeinflusst den Wert eines DC-Coin?

BRAINCITIES Lösung stellt qualitativ hochwertige Daten für die Verwendung von Algorithmen bereit. Dadurch dass die Teilnehmer ihre Daten zur Nutzung freigeben, werden sie belohnt. Diverse Kundenbindungsprogramme basieren auf dieser Bereitschaft. Statt Punkten bekommen sie jedoch DC-Coins. Die ersten Algorithmen für den Start der Smart Layer liefert BRAINCITIES selbst. Mit jedem weiteren Anwendungsfall wird das System für zusätzliche Kundengruppen interessant. Mit jedem neuen Kunden steigt die Summe der Prämien, das lockt neue Nutzer, die Datenbasis wächst. Sobald eine kritische Masse erreicht ist, wird mit jeder neuen Anwendung das Ökosystem insgesamt attraktiver. Im besten Fall wird BRAINCITIES zu einer Art Betriebssystem für Big Data Anwendungen, ähnlich wie es Facebook geschafft hat, für viele User die erste Anlaufstelle im Web zu werden.

Der Wert des DC-Coins hängt davon ab, wieviel Akzeptanz dieses Modell tatsächlich erfährt. Je besser die Datenbasis, desto mehr Algorithmen, um so mehr Kunden. Zwischen kleinen, spezialisierten Nischenanbieter und einem weltweiten Standard ist alles vorstellbar. Letztlich entscheidend ist die Anzahl zahlender Kunden. Diese generieren die Nachfrage für den DC-Coin und die treibt den Preis.

Rahmen des ICOs

Pre-Sale 28.05.2018 – 28.06.2018
Crowd-Sale ab September 2018
Ausgegebene Tokens 1.000.000.000 DC
Soft Cap 3,5 Millionen
Hard Cap 35 Millionen
Akzeptierte Währungen BTC, ETH, USD, EUR

Offizielle Links

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Über den Autor

Ich bin seit 2012 in der Kryptoszene aktiv, die damals eigentlich nur aus Bitcoin bestand. Von Anfang an faszinierte mich die Blockchain-Technologie und die daraus entstehenden Möglichkeiten. Ich teilte mein erworbenes Wissen auf Vorträgen und in diversen Publikationen. Mittlerweile entwickelt sich das Ecosystem so rasant, dass ein Portal der nächste logische Schritt ist, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten. So ist TheCoinscout entstanden. Hier möchten mein Team und ich Grundlagen vermitteln, aber auch aktuelle Entwicklungen analysieren. Du willst mehr erfahren? Hinterlasse einen Kommentar oder schreibe uns eine Nachricht!

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